Kontaktlinsen jetzt auch kontaktlos

Was zunächst paradox klingt, ist Inhalt eines Supportpaketes, mit dem CooperVision spontan auf das durch die Corona-Pandemie veränderte Kaufverhalten reagiert hat und seinen stationären Händlern Unterstützung bei der schwieriger gewordenen Kundenbindung bieten möchte.

Selten ist dem Begriff „Kontakt“ eine derart fokussierte Aufmerksamkeit zuteil geworden, selten wurden seine Bedeutungsinhalte so fundiert analysiert wie seit dem Auftauchen des Corona-Virus. Die Kontaktlinse selbst konnte und kann in der krisenbedingten Ausnahmesituation ihren Stellenwert als sichere, hygienische und bequeme Sehhilfe einmal mehr unter Beweis stellen. Beeinträchtigt jedoch wurde ihr Beschaffungsweg. Wer noch im Februar wie gewohnt seine Einkaufstour durch die Stadt machte und die Beratung am Point of Sale suchte, musste sich nun hinter vorgegebene Abstands- und Hygieneregeln zurückziehen. Das mit dem unerforschten COVID-19 Virus verbundene Ansteckungsrisiko führte dazu, dass anstatt gewohnter Nähe vorübergehend eine fürsorgliche Distanz zum Ausdruck vertrauensvoller Partnerschaft wurde. Liefersysteme ohne Personenkontakt gewannen von heute auf morgen eine besondere Relevanz, an erster Stelle das Internet.

Zwischenzeitlich wurden die Kontakteinschränkungen zwar gelockert, geblieben ist jedoch das veränderte Konsumverhalten vieler Verbraucher. Der krisenbedingt ins Internet verlagerte Einkauf von Artikeln des täglichen Bedarfs, und hierzu zählen auch die Kontaktlinsen, hat sich als sicher, zuverlässig und bequem bewährt, so dass man auch nach Aufhebung der Pandemierestriktionen weiter darauf zurückgreifen wird.

Auf diese Entwicklung hat CooperVision mit einem Lieferservice geantwortet und möchte damit den schwierigen Spagat zwischen vertrauter Kundenbindung und kontaktloser Bereitstellung schaffen.

CooperVision Direct ermöglicht dem stationären Augenoptiker nun auch die direkte Lieferung an seine Endkunden zu bestellen. Das Prozedere sei denkbar einfach: Der Augenoptiker nimmt von seinem Kunden die Bestellung persönlich, telefonisch oder als E-Mail entgegen, löst die Bestellung selbst über den Webshop aus oder gibt diese an das CooperVision weiter. Das Unternehmen übernimmt daraufhin die gesamte Versandabwicklung an die gewünschte Kundenanschrift, bis vorerst zum 30. Juni 2020 als weitere Unterstützungsmaßnahme versandkostenfrei.

Während sich der bereits eingeführte Service CooperVision Direct um den Versand von Einmalbestellungen an den Endkunden kümmert, ist die Supportergänzung CooperVision Direct Xtra ein vom Augenoptiker selbst zu bedienendes Kundenmanagement. Hierin kann er nicht nur alle Kundendaten speichern und pflegen, sondern gleichzeitig die direkten Kontaktlinsenlieferungen kundenbezogen ein Jahr im Voraus abonnieren und terminieren – sowohl zur Lieferung in regelmäßigen Intervallen als auch zu individuellen Wunschterminen.

Noch weitere Vorteile biete das Service-Angebot “Direct Xtra”: Der Augenoptiker erhält über das Management-Tool jederzeit Einblick in die kundenbezogene Bestellhistorie, ein Automatismus erinnert ihn rechtzeitig an den bevorstehenden Ablauf eines Kontaktlinsen-Abos, dessen Verlängerung er nun mit seinem Kunden besprechen kann. Und gleichzeitig wird auch der jährliche Kontrolltermin in Erinnerung gerufen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.coopervision.de/CooperVisionDirect

Quelle: lifePR