In 3 Stufen zu einer guten #Mundhygiene

Wer gerne geküsst werden möchte, braucht einen frischen Atem und gepflegte Zähne. Die Mundhygiene hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Partnerschaft, sondern vor allem auch auf die körperliche Gesundheit. Dieser Zusammenhang wurde lange unterschätzt. Heute besteht Einigkeit darin, dass chronische Entzündungen wie die Parodontitis großen Einfluss auf den Gesamtorganismus haben. Studien zufolge ist eine mangelhafte Zahnreinigung dafür verantwortlich, dass über 75 Prozent der Bundesbürger an Parodontitis leiden. Sie kann schwerwiegende Folgeerkrankungen verursachen, wie etwa Blutgefäßverengungen, Diabetes und Nierenerkrankungen. „Werden die Bakterien, die parodontale Taschen bilden, nicht komplett entfernt, so wird die chronische Entzündung ständig gespeist“, warnt Annette Schreiber, Gesundheitsexpertin und Geschäftsführerin des Wiener Medizingerätehandelsunternehmens Reshape Healthcare. Wie aber halte ich meinen Mund effektiv sauber? Schreiber empfiehlt einen dreistufigen „Allrounder-Ansatz“:

1. Zuerst den Belag mit einer Handzahnbürste oder einer elektrischen Zahnbürste vollständig entfernen. Dazu am besten eine Zahnpasta mit natürlichen Kräutern verwenden. Am Abend wirkt sie lange nach, der Atem bleibt frisch bis zum nächsten Morgen.

2. Die Zahnbürste entfernt nur die Hälfte der Speisereste. Die andere Hälfte – die zwischen den Zähnen – ist die Ursache vieler schlechter Bakterien. Besonders gefährdet sind Menschen mit Kronen, Implantaten, Zahnspangen oder Brackets. Hier können Mundduschen mit Direktanschluss an den Wasserhahn wie etwa Silodent helfen. Mit ihnen kann man Speisereste sanft, aber vollständig entfernen und das Zahnfleisch massieren. 

3. Noch gründlicher wird der Mundraum mit einer 14-tägigen Ölziehkur gereinigt, man sollte sie direkt nach dem Aufstehen und noch vor dem Essen und der sonstigen Mundhygiene durchführen. Sie reinigt in 15 bis 20 Minuten Zähne und Zahnfleischtaschen besonders intensiv und entfernt Gifte und Bakterien aus dem ganzen Körper, indem sie diese aus der Mundschleimhaut aufnimmt und entfernt. Das kann nicht nur viele Zahnprobleme lösen, sondern auch bei Migräne, Haut- und Schlafproblemen helfen.

Minzepastillen können für Atemfrische sorgen und schädliche Bakterien reduzieren

Sie sind nicht Teil der Zahnreinigung, können aber zu einem frischen Atem und zur Zahnprophylaxe beitragen: Zuckerfreie Minzepastillen wie Love Mints in der stylischen Retrodose. Das enthaltene Mastixöl kann schädliche Mundbakterien reduzieren, es wirkt antiseptisch, verringert den Zahnbelag und verleiht einen angenehmen Atem. Deshalb ist es auch ein wirksames Mittel gegen Mundgeruch.

Quelle: Reshape Healthcare, Wien, Österreich