Ideen-Wettbewerb: Woche des Sehens in Corona-Zeiten

Die Woche des Sehens ruft alle Interessierten dazu auf, Aktionsideen für die Kampagne in Corona-Zeiten zu entwickeln. Dazu veranstaltet sie einen Wettbewerb mit Gewinnspiel. Gesucht werden Veranstaltungskonzepte rund um Blindheit und Sehbehinderung, die auch unter Pandemie-Bedingungen möglich sind. Namhafte Organisationen der Selbsthilfe, Augenmedizin und Entwicklungshilfe sensibilisieren in der Aktionswoche vom 8. bis 15. Oktober für diese Themen. Die zehn besten Ideen veröffentlicht die Woche des Sehens ab August in einer Online-Broschüre auf ihrer Website. Zudem werden drei attraktive Gewinne verlost. Einsendeschluss für die Aktionsideen ist der 22. Juli 2020. Ein Teilnahmeformular kann unter www.woche-des-sehens.de/ideenwettbewerb heruntergeladen werden.

Neue Ideen für Veranstaltungen unter Pandemie-Bedingungen

Jedes Jahr ziehen während der Aktionswoche im Oktober vielfältige regionale Veranstaltungen deutschlandweit zahlreiche Besucherinnen und Besucher an: Tage der offenen Tür, Erlebnisaktionen oder Fachvorträge. Damit Veranstalter auch in der diesjährigen Woche des Sehens interessierte Menschen erreichen können, sind Vorschläge für Aktivitäten gesucht. Voraussetzung: Diese müssen auch unter Pandemie-Bedingungen stattfinden können. Veranstalter sind eingeladen, Ideen für sich und andere Gastgeber zu entwickeln: für interessante Angebote in Innenräumen, begeisternde Mitmach-Aktionen im Freien oder neue virtuelle Begegnungsformen. 
Die Aktivitäten müssen so gestaltet sein, dass Maßnahmen zum Gesundheitsschutz wie Abstandsregeln und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eingehalten werden können. Zudem sollen die Aktionen inklusiv sein, das heißt Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen offenstehen. Teilnehmen am Wettbewerb kann man auch, ohne eine eigene Veranstaltung durchzuführen.

Die Partner der Woche des Sehens

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von Aktion Mensch und ZEISS.