Fruchtige Abwechslung (nicht nur) für Kinder

Banane, Karotte, Spinat, Salat: Da reichen die Reaktionen der Kinder oft von “Wie langweilig!” bis “Das mag ich nicht!” Dabei sind Obst und Gemüse aus einer ausgewogenen Ernährung nicht wegzudenken – fünf Portionen sollte jeder täglich verspeisen. Ein prima Trick, um kleinen Grünzeug-Muffeln die Sache schmackhaft zu machen, sind Smoothies. Denn den cremigen Mix aus Früchten, Gemüse, Säften und Co. liebt einfach jeder. Und gleichzeitig ist die Zubereitung ein tolles Beschäftigungsprogramm: Wenn Äpfel tanzen, Karotten hüpfen und Bananen kreiseln, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und die Kleinen mit Feuereifer dabei. Wer es für den Einstieg lieber mit Rezept probiert, findet unter www.snack-5.eu einen leckeren Bananen-Ananas-Mango-Smoothie und einen fruchtigen Beeren-Shake. Ansonsten ist jeder sein eigener Genussdirigent.

Von Banane bis Babyspinat

Doch auch, wenn man fast alles in einen Smoothie mixen kann: Damit das Ergebnis richtig lecker und kindgerecht ist, sollten einige Punkte beachtet werden. So ist eine cremig-softe Konsistenz das A und O. Die bekommt man besonders gut mit Zutaten wie Banane, Mango, Joghurt oder Quark hin. Auch Avocado ist schön smooth, enthält viele gesunde Fette und verändert den Geschmack des Drinks kaum. Außerdem mögen Kinder es meist eher süß – was zum Beispiel mit Pfirsichen, Beeren, Birnen, Ananas oder Weintrauben erreicht wird. Beim Gemüse haben Karotten die Nase vorn. Sie schmecken in Kombination mit Äpfeln, aber auch in vielen anderen Variationen köstlich. Etwas schwieriger wird es, grünes Gemüse mit in den Mixer zu schummeln, denn das mögen Kinder oft nicht. Mildes Blattgemüse wie Babyspinat und Kopf-, Eisberg- oder Feldsalat sind hier geeignete Kandidaten.

Extratipps für Trink- und Schleckspaß

Cremig ist zwar gut, aber allzu dick sollte der Smoothie auch nicht sein. Etwas Wasser oder Direkt-Fruchtsaft macht ihn wieder leicht trinkbar. Cool im Sommer: Ein paar Eiswürfel mit in den Mixer geben. Oder den Smoothie ganz dick lassen, Eis-am-Stiel-Formen befüllen, einfrieren und als Eis schlecken. Für so ein Fruchteis lassen Kinder viele andere Süßigkeiten locker stehen.

Quelle: trio market-relations gmbh, Mannheim