#EinDollarBrille: Fotos aus Indien, Bolivien & Burkina Faso

Corona trifft die Ärmsten der Armen am schlimmsten: Sie verlieren ihre Arbeit, haben keinen Zugang zu Krankenhäusern und es ist unmöglich, in Slums und Strohhütten Distanz zu halten. Auch die EinDollarBrille wurde hart von der Krise getroffen und musste erstmals in ihrer Geschichte Rückschritte hinnehmen.

Wir haben unsere Mitarbeitenden und Patienten geschützt, so gut wir konnten. Und wir haben Löhne weitergezahlt und so das Überleben vieler Familien und die Zukunft unserer Projekte gesichert.

Gutes Sehen ermöglicht auch in dieser schweren Krise Arbeit, Bildung und Lebensfreude.

Indien

Experten befürchten, dass die wirtschaftlichen Folgen in Indien mehr Todesopfer fordern werden als das Virus selbst. Das Schwellenland könnte wieder zum Entwicklungsland werden.

Das Gruppenfoto zeigt das Team im Januar dieses Jahres kurz vor Ausbruch der Pandemie

Hilfe für Menschen und Tiere

Die indische Regierung beschloss in der Corona-Krise einen landesweiten Lockdown. Dadurch kam vor allem in den Städten die Nahrungsversorgung zum Erliegen.

Unsere Mitarbeitenden ergriffen ohne unser Wissen spontan die Initiative, sammelten gemeinsam Geld und verteilten Essenspakete an hungernde Familien in den Slums und sogar an Tiere, die nichts mehr zu essen fanden.

„Jetzt erst recht!“

Die Mitarbeitenden tun alles, um trotz strenger Corona-Regelungen Menschen mit Brillen zu versorgen.

Mehr Informationen: https://www.eindollarbrille.de/mediathek/

(Fotos: Martin Aufmuth, Antje Christ, Stéphane Cissé, Jagan Das, Deniz Ispaylar, Tapan Kumar, Jakob Neundorfer, Max Steiner)