Besser essen im Job

Vormittags in der Kaffeepause ein Croissant verputzen, nach dem Mittagessen Gummibärchen naschen und nachmittags zwischen zwei Terminen schnell einen Schokoriegel verdrücken: Bei Terminstress und Leistungsdruck im Job ist es oft schwer, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Doch Süßes und Fettiges ist auf Dauer kontraproduktiv, denn leere Kalorien füllen die Energie-Akkus nicht richtig auf und können deshalb lustlos und träge machen. Dabei ist es gar nicht so schwer, auf ausgewogene Snacks umzusteigen – und dabei gleich einige von den täglich empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse mit einzubauen.

Vorplanen, Zeit sparen

Wer im Homeoffice sitzt, hat jederzeit Zugang zu Obstkorb und Gemüsefach – und hat es daher mit frischen Snacks etwas einfacher. Alle, die außer Haus arbeiten, planen ihren Imbiss am besten schon am Vorabend – parallel zum Abendessen kostet die Zubereitung kaum Zeit. Ideen und Rezepte für leckere Job-Snacks gibt es zum Beispiel auf dem Portal www.snack-5.eu. Einfach und schmackhaft ist etwa ein sogenannter Shaking Salad. Dabei werden die Zutaten von unten nach oben in eine gut schließende Dose oder ein Glas geschichtet, zum Beispiel vorgekochte Hülsenfrüchte oder Käsewürfel und das Dressing unten, darauf Tomaten-, Karotten- oder Gurkenstückchen, dann Blattsalate. In der Arbeitspause kurz und kräftig schütteln und frisch gemixt genießen. Auch ein Obstsalat oder ein Tomaten-Mozzarella-Burger sind gute Alternativen zu Wurst- oder Franzbrötchen. Wichtig: den Imbiss nicht beim Tippen am PC essen, sondern bewusst eine kleine Pause einlegen.

Naschen ohne Reue

Neben den eigentlichen Mahlzeiten ist es oft der Griff zu Bonbons oder Schokolade, der die Ernährungsbilanz im Job verdirbt. Dabei liefert ein Stückchen Obst durch den enthaltenen Fruchtzucker genauso schnelle Energie und geht weniger auf die Hüften. Ein Apfel, eine Banane oder Mandarine gehören deshalb mit in die Frühstücksdose. Und zum Knabbern zwischendurch sind Trockenfrüchte, Nüsse oder Studentenfutter eine gute Wahl. Allerdings sollte man bei geringen Mengen bleiben, denn diese Leckereien enthalten zwar reichlich gesunde Nährstoffe, aber auch viele Kalorien. Eine kleine Handvoll ist hier ein gutes Maß.

Quelle: trio market-relations gmbh