Gentherapie

Gentherapie bei Netzhautdegeneration

Es ist selten, doch es kommt vor: Ein Kind wird mit einem Gendefekt geboren, der dazu führt, dass es schon früh erblindet. Gentherapie möchten sie künftig den Betroffenen helfen: Eine Injektion unter die Netzhaut sorgt dafür, dass Kopien des gesunden Gens in die erkrankten Zellen des Auges “eingebaut” werden.

Eylea® steht als Einmalspritze zur Verfügung

Aflibercept (Eylea®) überzeugt als etablierte Therapie der nAMD und steht ab sofort auch als Fertigspritze zur VerfügungDie neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration (nAMD) lässt sich gut behandeln. Allerdings ist die Therapie für Patienten häufig sehr belastend, was die Adhärenz verringern kann. Ein großer Teil der Patienten profitierte von verlängerten Behandlungsintervallen bereits im ersten Behandlungsjahr. Für Ärzte: Ab sofort steht zusätzlich zur Durchstechflasche auch eine Fertigspritze mit Aflibercept zur Verfügung.

Neues Medikament gegen feuchte AMD

(Pro Retina) Das Augenarzneimittel BEOVU® (Wirkstoff: Brolucizumab) hat die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) erhalten. Neben Lucentis® und Eylea® ist BEOVU® nun das dritte

Endlich eine Chance auf ein besseres Sehen

Ärzte helfen junger Frau mit erster zugelassener Gentherapie in der Augenheilkunde am Universitätsklinikum Bonn. Schon als Kind litt Jana D. gerade in der Dämmerung unter

Perspektiven der Therapie mit Aflibercept

Augenerkrankungen, wie die neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration (nAMD), haben einen großen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten. (1) Die fortschreitende Verschlechterung des zentralen Sehvermögens durch eine

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Norbert Schrage zum Thema Makuladegeneration
Mitglied des Redaktionsbeirats

Themen aus der Medizin

Medizintechnik leidet unter Corona

Umsatzminus deutscher Medizintechnikindustrie durch Corona bestätigt sich
Weiter schwierige Geschäftslage der Medizintechnikunternehmen | Wirtschaft und Politik müssen an einem Strang ziehen | Umsatzsteigerungen einiger Unternehmen können die Rückgänge der Branche nicht ansatzweise kompensieren